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Berlin, 11. November 2009
Die mögliche Infektion mit dem Schweinegerippe-Virus H1N1 ist auch ein Thema in den HPW Seniorenresidenzen. „Um unsere Bewohner vor Infektionen wie der neuen Influenza oder den saisonalen Grippe-Viren zu schützen, greifen wir auf bewährte Maßnahmen zurück. Jede Pflegekraft trägt eine kleine Flasche Händedesinfektionsmittel im Kittel, um sich nach jedem Kontakt mit Bewohnern oder anderen Personen zu desinfizieren. Damit wird das Übertragungsrisiko einer Infektion reduziert.“, so der Geschäftsführer der HPW Seniorenresidenzen, Dietrich Lange. „Wir versuchen Panik zu vermeiden und setzen auf Information.“, so Dietrich Lange weiter.
Des Weiteren wurde das sogenannte ´Schlüsselpersonal´ in den HPW-Häusern in mehreren Schulungen über sämtliche erforderlichen Hygiene-Maßnahmen informiert und in der Symptom-Erkennung der neuen Influenza und der saisonalen Grippe geschult. Wie die Qualitätsmanagement-Beauftragte des Unternehmens, Kerstin Jähne, weiß, würden schon einfache Hygiene-Maßnahmen wie häufiges Händewaschen, Händedesinfektion und die Einnahme vitaminreicher Kost die Ansteckungsgefahr durch Grippeviren minimieren.
Die HPW Seniorenresidenzen stehen bei allen Hygiene- und Pandemiefragen in engem Kontakt mit ihrer Qualitätsbeauftragten. Die Leitungen der Residenz Dahlem, des Park Alterssitz City und des Sanatorium West verfolgten mit besonderer Fürsorge das Impfinteresse der Mitarbeiter und legen auf den reibungslosen Ablauf der anstehenden Impfungen besonderes Augenmerk. Es werden Impf-Protokolle ausgefüllt, um eventuelle Nebenwirkungen und Reaktionen zu dokumentieren. Die Impfungen der HPW-Mitarbeiter übernimmt ein externer Arzt des Arbeitsmedizinischen Dienstes, zu dem das Unternehmen engen Kontakt hält.
Allgemeines über die HPW Seniorenresidenzen:
Das in Familienbesitz befindliche mittelständische Unternehmen HPW Seniorenresidenzen bietet seit 40 Jahren in seinen drei Berliner TÜVmed-zertifizierten Pflegeheimen Residenz Dahlem, Park Alterssitz City und Sanatorium West eine professionelle Pflege und Betreuung nach dem pflegerischen Ansatz der renommierten Professorin für Pflege, Monika Krohwinkel. Die medizinische Versorgung erfolgt nach dem „Hausarztprinzip“. Dies bedeutet, dass Ärzte vertraglich an die Häuser gebunden sind, täglich Visiten durchführen, eine 24stündige Rufbereitschaft haben und eine Arztpraxis mit Sprechstunden im Hause betreiben. Ein vielfältiges Freizeit- und Therapieangebot sowie hauseigene Küchen runden das Leistungsangebot in den Einrichtungen ab.
Die HPW Seniorenresidenzen haben sich teilweise auf Schwer- und Schwerstpflege spezialisiert und bieten Dementen- Wohnbereiche, eine Wachkomastation, einen Geriatrisch- Palliativen Wohnbereich und seit neuestem einen Wohnbereich für jüngere Menschen an.
In den HPW Seniorenresidenzen leben zurzeit ca. 400 Bewohner mit allen Pflegestufen. Die drei Häuser sind Partner aller Kassen sowie Sozialhilfeträger. Derzeit beschäftigt das Unternehmen insgesamt 250 Mitarbeiter.
Kontakt:
Dietrich Lange
Geschäftsführer HPW Seniorenresidenzen
Tel.: (030) 21 24 70 0
Fax: (030) 21 24 70 10
E-Mail: lange@hpw-senioren.de
Kontakt für die Presse:
HPW Seniorenresidenzen
Simone Bergholz
Tel.: (030) 21 24 70 - 18
Fax: (030) 21 24 70 - 10
E-Mail: bergholz@hpw-senioren.de
Unsere Expertin zum Thema Hygiene im Pflegeheim:
Kerstin Jähne
Qualitätsmanagementbeauftragte der HPW Seniorenresidenzen
Tel.: 0176-10 11 87 86
E-Mail: jaehne@hpw-senioren.de
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